Wallfahrtskirche Basilika del Monte Regale

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VICOFORTE (CN), 6 KM FROM MONDOVI'

Ursprung der Wahrfahrtskirche, im Tal des Flusses Ermena, am Fuße des Vicoforte, fünf Kilometer von Mondovì entfernt, entstand gegen Ende des 15. Jahrhunderts entlang eines Pfades ein rustikaler Bildstock, auf dem sich ein Fresko mit der knieenden Madonna mit Kind abgebildet befand. Die Bevölkerung nannte sie die „Madonna von Bildstock“.
Im Jahr 1592 wurde das Bild versehentlich von der Kugel eines Jägers getroffen. Diese Tatsache zog die ersten Frommen an. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Anzahl der Gläubigen aus verschiedenen Regionen Europas außerordentlich.

Die Jungfrau tröstete mit wundersamer Grazie, Versöhnungen und Bekehrungen. An gewissen Tagen erreichte die Besucherzahl Zehntausende von Personen, so dass der Bischof von Mondovì, Monsignor Castrucci, 1596 den kühnen Bau des Tempels wagte
. Es begann eine „Geschichte von Grazia und geistlichem Wohlwollen” durch die jungfräuliche Gottesmutter, die über die Jahrhunderte hindurch bis in die heutigen Tage reicht.
Die Wallfahrtskirche wurde zu einem der meist bewunderten und frequentierten Marienzentren. Ein großartiges Monument an Glauben und Kunst.
Die Wallfahrts-Basilika „Regina Montis Regalis" in Vicoforte Mondovì ist ein Werk des Glaubens einer aufrichtig religiösen Bevölkerung. Der Bau dauerte zwei Jahrhunderte.
Kuppel und Eklipse: die größte der Welt, die Hauptachse beträgt 37,15 m, die Höhe 75 m und der Umriss der Wallfahrtskirche 250 m.

> Der Bau begann 1596 und wurde 1733 abgeschlossen. Veranlasst durch Bischof Castrucci und Karl Emanuel I aus zwei Gründen: Sie sollte der Madonna geweiht und die Grabstätte des Königshauses Savoyen werden.
Autor des Entwurfs und Urheber der ersten Teils aus Sandstein im klassizistischem Stil ist der Architekt Ascanio Vitozzi aus Orvieto. Der obere Teil aus Terrakotta im Barockstil ist ein Werk von Francesco Gallo, Architekt aus Mondovì, der mit dieser Architektur sein Meisterwerk verwirklichte.

> Gemäldeoberfläche: 6032 m², das größte Gemälde mit “einheitlichem Thema”: Die Madonna (deren irdisches Leben, ihre Mission, die Himmelfahrt und Lobpreisung im Himmel).

>Drei italienische Kunstschulen: die „Venezianische Schule”, die „Bolognesische Schule“ und die „Mailändische Schule“. Aus der Venezianischen Schule stammt der figurative Teil, der von Mattia Bortoloni gemalt wurde.

Öffnungszeiten der Basilika:
von 7 Uhr bis 12 Uhr und von 14.30 Uhr bis 19 Uhr

Messen wochentags:
7.30 Uhr – 9.30 Uhr - 18.00 Uhr

Messen an Feiertagen:
7.30 Uhr – 9.30 Uhr - 11.00 Uhr - 16.00 Uhr - 18.00 Uhr.

Für jede weitere Auskunft wenden Sie sich bitte an die Direktion der Wallfahrts-Basilika
- 12080 Santuario di Vicoforte (Cn)



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